Die Buckfast Biene

Genetisch gesehen ist die Buckfast eine künstlich geschaffene, erbfeste Kombination aus verschiedenen Populationen und Herkünften der Honigbiene. Sie ist das Lebenswerk Bruder Adams, der bei seiner Suche nach den besten Bienenstämmen immer wieder auf wertvolles Bienenmaterial stieß, das er in seine Zuchtbiene einverleibte. An der Buckfast sind heute folgende Herkünfte beteiligt: die Ligustica aus Norditalien, die Dunkle Biene aus England und Frankreich, die Sahariensis aus Marokko, die Anatoliaca aus der Türkei, die Cecropia aus Griechenland, und in manchen Zuchtlinien bereits die Monticola aus dem Hochland von Kenia. Die Buckfastbiene wurde geschaffen für Imker, die einen maximalen Honigertrag bei einem minimalen Einsatz von Arbeit erreichen wollen. Dies ist nur mit einer Biene möglich, die äußerst schwarmträge, sanftmütig, fleißig und fruchtbar ist. Alle diese guten Eigenschaften vereinigt die Buckfastbiene in sich; hinzu kommen ein starker Bautrieb, eine gute Winterfestigkeit, eine größere Sparsamkeit als bei der Italienischen Biene und eine geringe Verwendung von Kittharz.

Äußerlich fallen Buckfast-Bienen durch den orangefarbenen Ring des Hinterleibes auf. Die Gelbfärbung ist jedoch nicht so stark ausgeprägt wie bei der Ligustica. Die Filzbinden sind breit und auffallend.

Der Steckbrief in Kurzform lautet für die Buckfast:

  • baut große Völker auf
  • sehr schwarmträge
  • sehr sanftmütig
  • starker Bautrieb
  • brütet auch in Trachtpausen durch
  • überwintert in starken Einheiten

 

 

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Domimkerei, Ralf Heipmann