Die Domimkerei

Die Domimkerei befindet sich in Köln Ehrenfeld. Die Bienenvölker haben Ihre Standorte auf dem Gelände des Fort X, auf dem Dach des Excelsior Hotel Ernst, auf dem Dach der Bezirksregierung, auf dem Dach der Köln Arcaden in Kalk, auf dem Dach vom City Center Chorweiler, in Köln Flittard, in Köln Ehrenfeld und in Köln Esch. Das bedeutet, der Honig der Domimkerei wird nahezu ausschließlich im Kölner Stadtgebiet gewonnen und im Wesentlichen auch vermarktet. Falls ein Honig außerhalb des Stadtgebietes gewonnen wurde, wird das auf dem Etikett entsprechend erwähnt.

Außerhalb von Köln stehen Bienenvölker, meist in enger Zusammenarbeit mit Landwirten oder Hotels in Pulheim, Rommerskirchen, Siegburg und Bornheim. 

Die Domimkerei beliefert in erster Linie biozertifizierte, Honig verarbeitende Firmen, Hotels, Firmen, und Biomärkte. Privatkunden können zum Beispiel über die Marktschwärmer Honig erwerben.

Die Bienen leben in sogenannten Dadant Beuten und die Bienenrasse sind Buckfast Bienen. Die Königinnen werden selbst gezogen. Auf einem Bild sieht man kleine Bienenkästen, von denen aus die Königinnen ihren Begattungsflug unternehmen.

Bienenstandorte in Köln

Von der Wabe ins Glas

In der Imkerei werden die Honigwaben entdeckelt und geschleudert. Während dieser Arbeitsgänge wird der Entdeckelungswachs vom Honig getrennt und zu Blöcken eingeschmolzen. Wachspartikel werden mit einem Drucksieb aus dem Honig Honig entfernt. Ein sehr feines Spitzsieb hält kleine Partikel zurück, jedoch nicht Pollen und andere wertvolle Bestandteile des Honigs.

Der Honig ist jetzt bereit zum abfüllen. Eine Abfüllmaschine mit Rundtisch kann selbst kleinste Honiggläser wirtschaftlich verarbeiten.

 

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Aktuelles

 

Imker Schulungen der Domimkerei in Köln finden zur Zeit, im Rahmen der Corona Schutzverordnung, digital als ZOOM Konferenz statt. Bei Änderungen werden alle Kursteinehmerinnen und -Teilnehmer per E-Mail benachrichtigt.

 

 

Glyphosat soll Ursache für Bienensterben sein
Das weltweite Bienensterben beunruhigt viele Menschen. Eine neue Studie will nun einen Grund gefunden haben: das umstrittene Pflanzengift Glyphosat.

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Neue Buckfast-Bioland-Gebrauchsbelegstelle in Rommerskirchen

Die Gemeinschaft der europäischen Buckfastimker hat ab sofort eine neue Gebrauchsbelegstelle im Rhein-Kreis-Neuss, innerhalb der Ortsgemeinde Rommerskirchen. Das Gelände stellt der Erftverband  zur Verfügung und unterstützt so aktiv die Arbeit der GdeB.
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Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW fördert Bienen-Rettungsprojekt des Kölner Imkervereins

Der Kölner Imkerverein von 1882 e. V. klärt ab 2018 kompetent über das Insektensterben auf. Dafür hat er die Umweltbildungsinitiative „HonigConnection“ ins Leben gerufen. Die Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen unterstützt die Aktivitäten von HonigConnection für 2018 mit € 95.000,- und macht mit ihrer aktuellen Förderentscheidung den Weg frei für umfangreiche Aktivitäten an Kölner Schulen, in Nachbarschaften, Unternehmen, im kommunalen Bereich und im Umfeld von Kunst und Kultur. 

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Wissenschaftler bestätigen dramatisches Insektensterben

27 Jahre wurden Schutzgebiete untersucht – die Ergebnisse sind erschreckend: Mehr als 75 Prozent weniger Biomasse bei Fluginsekten. Es stellt sich nicht mehr die Frage, ob die Insektenwelt in Schwierigkeiten steckt, sondern wie das Insektensterben zu stoppen ist.

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Bienen bevorzugen Pestizid-Nektar
Neonicotinoide im Bienen-Futter wirken möglicherweise wie eine Droge.
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BUND gewinnt vor Gericht gegen Bayer im Streit um Bienengefährlichkeit von Pestiziden
Düsseldorf/Berlin: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat seinen Rechtsstreit gegen die Bayer CropScience Deutschland GmbH, eine Tochter der Bayer AG, gewonnen.

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Ohne Bienen kein Obst
Rund um Frankfurt blühen die Obstbäume. Ob sie reiche Ernte tragen werden hängt von vielen Faktoren ab, so dem Wetter, aber auch dem Flug der Bienen. Auf einer Bienenkonferenz sprachen Obstbauern mit Imkern über ihre Zusammenarbeit.
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Domimkerei, Ralf Heipmann